Unternehmensziele

1. Marktfähigkeit

Marktbeobachtungen lassen den Schluss zu, dass bei Einführung einer neuen quersubventionierten Technologie, der Markt schnell von verschiedenen Firmen bedient wird. Bei Kürzungen und Streichungen dieser Mittel findet relativ schnell eine Marktbereinigung auf Kosten der Arbeitsplätze und aller damit verbundenen Volkswirtschaftlichen Nachteile statt. Gute technische Lösungen sind wirtschaftlich auch tragbar. Schlechte Lösungen sollten schon anhand des Ressourcenverbrauchs nicht weiterverfolgt werden. Deshalb sollen Anlagen so effizient im Wirkungsgrad, Materialbedarf und Kosten entwickelt werden, dass sich das Produkt auch ohne Subventionen rechnet und sich dadurch eine langfristige Marktfähigkeit durch Weiterentwicklung und Anpassung an zukünftige Parameter erzielen lässt.

2. BIONIK

Die Natur hat nichts zu verschenken, überschüssiges Gewicht macht unflexibel und träge, was die Jagderfolge oder eine erfolgreiche Flucht vereiteln. Die Strömungsdynamik bei Vögeln und Fischen garantieren einen sparsamen Energieverbrauch. In Millionen von Jahren haben sich durch Versuch und Irrtum nur die besten Lösungen durchgesetzt. Somit ist ein großer Entwicklungsvorsprung entstanden, welcher durch ein Menschenleben nicht kompensiert werden kann. Es muss eine genaue Analyse der Natur durchgeführt werden, um diese komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Eine erfolgreiche Kopie bedingt das umfassende Verständnis des Vorbilds.

3. Nachhaltigkeit

Wer schon einmal Urlaub im früheren Gebiet von Jugoslawien gemacht hat, kann die Folgen von rigiden Holzschlag für den Schiffsbau studieren. Noch dramatischer ist das Beispiel der Osterinseln. Ohne Holz hatten die Einwohner keinen Grundstoff für Bootsbau, Werkzeug oder Küchenherd. So wurde eine Flucht von der Insel verhindert und zum Überleben blieb nur noch der Kannibalismus für eingeschränkte Zeit übrig. Wenn wir die Ressourcen schneller verbrauchen, als sie sich regenerieren bzw. nachwachsen, haben wir bald ein Problem. Allein schon aus existenziellen Gründen müssen wir uns einer anderen Option widmen. Diese neuen Herausforderungen können nicht mit denselben Methoden gelöst werden, die dazu geführt haben. Ein Umdenken ist dringend nötig. Neue Lösungen bedeuten auch einen Wettbewerbsvorteil.

4. Unabhängigkeit

Früher hatten die Firmen eine gewisse Fertigungstiefe. Das bedeutet, wenn es ein Problem gab, ging man in die entsprechende Abteilung und suchte zusammen mit den dafür zuständigen Verantwortlichen eine Lösung vor Ort. So konnte schnell und zuverlässig gehandelt werden. Heute machen das Zulieferer oder Dienstleister. Wenn so mehrere Firmen involviert sind, schiebt Firma A die Schuld auf Firma B und umgekehrt. Eine Lösung ist somit mit allen daraus folgenden Konsequenzen in weite Ferne gerückt. Mit Produktstraffung die Zuverlässigkeit erhöhen, frei nach dem Automobilhersteller Henry Ford: „Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht kaputtgehen“. Die Firma soll sich mit eigenen Ressourcen so positionieren, damit diese im Verdrängungswettbewerb nachhaltig bestehen kann.

5. Beständigkeit

Der Kaufmann sagt nach dem Ökonom Joseph Schumpeter: „Schöpferische Zerstörung“, d. h. jede ökonomische Entwicklung baut auf dem Prozess der schöpferischen bzw. kreativen Zerstörung auf. Durch eine Neukombination von Produktionsfaktoren, die sich erfolgreich durchgesetzt haben, werden alte Strukturen verdrängt und schließlich zerstört. Durch Marktbeobachtung, Forschung und Entwicklung soll die Firma deshalb immer am Puls der Zeit bleiben und mit entsprechender Technologie weiter am Markt bestehen. Das bedeutet, dass eine Unternehmenskultur entstehen und erhalten bleiben muss, die ständige Weiterbildung und kreatives Handeln erfordert. So bleibt man auch für kreative Köpfe in der Branche nachhaltig interessant.

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